Kleiner Zustandsbericht: Die Hautreizungen scheinen abgeklungen, der Magen ist wieder stabil, die Schleimhäute am Morgen etwas trockener als zuvor und auch meine Essensvoräte im Kühlschrank werden überschaubarer…. Jetzt wäre nur noch ein Problem zu lösen, nämlich das Programm der nächsten Woche(n)! Dazu werde ich mich am Nachmittag mit Zamira zusammensetzen.
Vorher aber stand „Deutsch als Zweitsprache“ (DaZ/DaF) im Zusammenhang mit Mehrsprachigkeit auf dem Vormittagsprogramm mit Übungen und Aufgaben sowie zwei Videos mit Unterrichtsbeispielen. Aber erst fünf Minuten vor Beginn war klar, dass es im großen Konferenzraum sein wird. Und gleich zu Beginn stieß eine große Gruppe aus der englischen Abteilung dazu und schließlich kamen zu Glück noch die mir bekannten drei Techniker, die es tatsächlich schafften, zum Bild auch den Ton zu bringen. Also alles gut, nur meine Beobachtungsaufgaben waren durch die Englisch-Leute etwas beeinträchtigt. Die Denk- und Partner-Gesprächsphase lief schwer an, die Videos waren schon anregender und mit der Erlaubnis, auch usbekisch sprechen zu dürfen, gab es sogar so etwas wie ein angeregtes Gespräch am Ende. Die Einblicke in deutsche Klassenzimmer und die Art, wie Lehrkräfte mit den Schülern umgingen, jedenfalls in diesen Mitschnitten, hat Interesse geweckt. Dazu gibt es auch einen kurzen Bericht und viele Bilderauf der Webseite der Universität.


Im Großen Sitzungssaal mit Blumen, mit Zamira und dem SES-Experten (Campus-Funk)
Am Nachmittag besprachen Zamira und ich den Plan für die Woche und vereinbarten speziell für die vier Masterstudentinnen und den einen Masterstudenten eine Serie von Konversations-Stunden und die erste begann gleich um 16 Uhr: Alle geben schon selbst Deutschunterricht und ihr Deutsch kann durchaus noch flüssiger werden.
Und dann kam das abendliche Lunchpaket und mein Problem kehrt zurück: Wohin damit?